August 11

Professionelle Immobilienbewertung – Mehr Sicherheit beim Hausverkauf

Sie möchten Ihre Immobilie verkaufen, wissen aber nicht, wie Sie diese marktgerecht bewerten sollen? 

Eine Immobilie ist stets mit einem erheblichen Wert und mit größeren Investitionen verbunden. Im Falle eines Verkaufs möchte man zumindest den tatsächlichen Wert erzielen und nicht unter Preis verkaufen. Bei Ankauf einer Immobilie möchte man aber auch nicht utopische Summen bezahlen, die in ein paar Jahren so keinesfalls mehr realisierbar sind.
Daher ist es umso wichtiger, den Wert einer Immobilie objektiv und von einem Experten ermitteln zu lassen. Liegt ein solches Bewertungsgutachten vor, kann sich das auch positiv auf den Verkauf einer Immobilie auswirken.

Immobilienbewertung – was ist das eigentlich?

Eine Immobilienbewertung ermittelt den Verkehrswert eines Gebäudes. Hier wird auch vom sachlichen Wert eines Hauses oder einer Wohnung gesprochen. Einfluss auf die Schätzung der Immobilie haben zum Beispiel Kriterien wie Grundstücksgröße, Baujahr, Bausubstanz und Ausstattung, Bodenrichtwert, Lage, Reparatur- und Sanierungsbedarf aber auch wie die Immobilie letztendlich genutzt werden kann.  

Eine professionelle Immobilienbewertung schafft nicht nur schnell eine Marktorientierung, sondern gewährleistet, dass Ihre Immobilie nicht unter Wert zum Verkauf gelangt.

Immobilienbewertungen werden normalerweise beauftragt bei:

  • Kauf oder Verkauf einer Immobilie
  • Versteigerung einer Immobilie
  • Anträge für Förderungen für eine Immobilie
  • Immobilienfinanzierungen
  • Erbschaft oder Schenkung einer Immobilie
  • Gütertrennung bei einer Scheidung
  • Immobilieninvestments

Wer darf eine Immobilienbewertung durchführen?

Grundsätzlich kann jeder eine Schätzung seiner Immobilie durchführen. Im Falle einer Bewertung durch einen Hauseigentümer führt in der Regel meist zu überhöhten, unrealistischen Einschätzungen der Immobilie. Daher empfiehlt es sich, einen Immobiliengutachter oder beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständiger für die Immobilienbewertung hinzuziehen. Das sind Experten mit einer entsprechenden Ausbildung und fundierter Berufserfahrung im Immobilienbereich, die keine emotionale Bindung zu der Liegenschaft haben und diese somit absolut objektiv bewerten.

Welche Arten der Immobilienbewertung gibt es?

Um eine Immobilie fachgerecht zu bewerten, werden in der Praxis 3 Verfahren herangezogen: 

  • Vergleichswertverfahren
    Dies stellt das gängigste Verfahren zur Immobilienbewertung dar. Hier wird die zu bewertende Immobilie mit anderen kürzlich verkauften Objekten in der Umgebung verglichen. Der so ermittelte Wert orientiert sich dabei an den tatsächlich erzielten Verkaufspreisen der zu vergleichenden Immobilien. Dieses Verfahren eignet sich allerdings nur dann, wenn die Objekte der zu bewertenden Immobilie wirklich ähnlich sind. Komplexe Beschaffenheit oder spezifische Besonderheiten der Liegenschaft können nur schwer berücksichtigt werden.
  • Sachwertverfahren
    Das Sachwertverfahren kommt insbesondere bei Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen zur Anwendung. Der Wert errechnet sich dabei aus der Summe der einzelnen Bestandteile der Immobilie und deren geschätzten Kosten bei Wiederherstellung des Objekts. Hierbei fließen mehrere, reale Faktoren wie zum Beispiel Baukosten, Lage, Zubehör, Bauwert, Abnutzung oder Bodenwert in die Bewertung mit ein. Es ist eine saubere Abbildung des Bestandes.
  • Ertragswertverfahren
    Bei diesem Verfahren werden die möglichen Mieteinnahmen der Immobilie berücksichtigt. Dieses Verfahren gibt Aufschluss darüber, ob sich das Vermieten der Immobilie lohnt. Es dient als Grundlage für Kaufentscheidungen. Bei der Berechnung spielen der Bodenwert und die Mieteinnahmen eine besonders wichtige Rolle.

Welches Verfahren sich am besten für Ihre Immobilie eignet, hängt unter anderem von der Art und Nutzung der Immobilie ab wie auch vom Grund und Umfang der Bewertung. Das jeweils gewählte Verfahren beeinflusst den Wert der Immobilie enorm und sollte vorab mit dem jeweiligen Experten besprochen werden. 

Welche Faktoren beeinflussen den Wert einer Immobilie?

Für die Immobilienbewertung werden gerne folgende Faktoren herangezogen:

  • Größe
  • Lage
  • Grundstück
  • Bauausführung
  • Bausubstanz
  • Ausstattung
  • Alter
  • Zustand (Sanierungs- und Reparaturbedarf)
  • Art des Hauses (z.B. Fertigteilhaus versus Massivhaus)
  • Energieverbrauch
  • Infrastruktur

Unser persönlicher Tipp für Sie:

Wenn Sie gerade den Verkauf Ihrer Immobilie planen und diese schnell und vollkommen transparent verkaufen möchten, dann sind unsere Hausberater jetzt die idealen Ansprechpartner für Sie.

Die Hausberater kümmern sich nicht nur um die professionelle Bewertung Ihrer Immobilie, sondern stehen Ihnen auch gerne beratend zu Seite. Egal ob Direktankauf durch wirkaufendeinhaus.at oder via individueller auf Sie abgestimmter Verkaufsstrategie, gemeinsam mit Ihrem Hausberater führen Sie Ihren Immobilienverkauf sicher zum Erfolg. 

Die Immobilienbewertung wie auch die Beratung bei diehausberater.com sind für Sie kostenlos und unverbindlich. Unsere Bewertungen beruhen auf Markterfahrung und langjähriger Branchenexpertise.

Sie entscheiden nach unserer Beratung in Ruhe, ob und welchen Weg Sie gerne einschlagen möchten. 


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