Unter Ersitzung wird der Erwerb eines Rechts (z.B.: Eigentum, Dienstbarkeiten, Wasser-, Fischereirecht) durch dessen jahrelanges ungehindertes Ausüben (30 bzw. 40 Jahre) in gutem Glauben bezeichnet. Nach Ablauf der Ersitzungsfrist gehört die Sache dem Ersitzenden. Der bisherige Eigentümer verliert sein Recht. Ihm steht auch kein Wertersatzanspruch gegen den Erwerber zu.
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